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Die häufigsten Fragen für Sie zusammengefasst

Erstvorstellung

Wann ist eine Vorstellung sinnvoll oder notwendig?

Eine Vorstellung ist immer dann sinnvoll, wenn:

  • ... Kinder oder Jugendliche unter einem Problem selber leiden,
  • ... aufgrund des Problems erhebliche Schwierigkeiten in der Familie auftreten,
  • ... die Situation in der Schule problematisch ist,
  • ... erhebliche Schwierigkeiten im Kontakt mit Gleichaltrigen bestehen,
  • ... wegen des Problems wichtige Entwicklungsschritte nicht gemacht werden können,
  • ... ein Problem nicht nur vorübergehend, sondern andauernd besteht.

Mögliche Gründe für eine Erstvorstellung?

  • Adipositas (Übergewicht)
  • ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom), ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom)
  • Angst
  • Aggressivität
  • Akute Krisen
  • Alkoholmissbrauch
  • Albträume
  • Anorexia nervosa (s. a. Magersucht)
  • Anpassungsstörung (emotionale Reaktionen auf Belastungen)
  • Autismus Spektrum Störung (zum Beispiel frühkindlicher Autismus, Aspergersyndrom)
  • Beziehungsprobleme
  • Bindungsstörung
  • Borderline-Störung (Persönlichkeitsstörung mit ausgeprägten Probleme in vielen Bereichen)
  • Bulimia nervosa (s. a. Essstörung mit Erbrechen)
  • Cannabismissbrauch
  • Computersucht
  • Depression
  • Dyskalkulie (Rechenstörung)
  • Einkoten, Enkopresis
  • Einnässen, Enuresis
  • Essstörungen, allgemein
  • Entwicklungsverzögerung, im sprachlichen, motorischen, sozialen Bereich
  • Fütterstörung (Probleme beim Stillen oder Füttern) zu
  • Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens (s. a. ADHS)
  • Konzentrationsstörungen
  • Leistungsschwierigkeiten
  • Lese-Recht-Schreibstörung, (s. a. Legasthenie)
  • Manie
  • Magersucht
  • Pavor nocturnus (s. a. Nachtschreck)
  • Persönlichkeitsstörung
  • Phobie (Angst vor bestimmten Situationen oder bestimmten Dingen)
  • Pica (Essen von Nichtnahrungsmitteln)
  • Posttraumatische Belastungsstörung (Reaktion auf sehr schwere Belastungen)
  • Rechenstörung
  • Schlafstörung
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Schizophrene Psychose
  • Schlafwandeln
  • Schulprobleme
  • Suizidalität (Selbstmordgefährdung)
  • Störungen im Sozialverhalten
  • Ticstörungen, Tourette-Syndrom
  • Trennungsangst
  • Trichotillomanie (Haareausreißen)
  • Unsicherheit
  • Zwänge
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